| Das Apple iPad ist eingetroffen - Ein Kurztest. |
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Der erste Eindruck beim Auspacken: Mann, ist das dünn! Wie man es von Apple gewohnt ist, kommt das iPad in einer sehr hochwertigen Verpackung und hat eine ebenso hochwertige Materialanmutung. Nach dem Einschalten will es sich sofort mit iTunes verbinden, um die zur Konfiguration des Gerätes notwendigen Schritte durchzuführen. Ein wenig Grundkenntnisse vorausgesetzt, ist das iPad nach ca. 20 Minuten einsatzbereit. Bereits vorhandene iPhone- oder iPod-Software kann direkt aus iTunes auf das iPad übertragen werden. Im iTunes Store gibt es in der "Erweiterten Suche" eine extra Rubrik für iPad-Software, was das Auffinden von neuen Programmen erheblich erleichtert. ![]() ![]() Die "alte" Software auf dem iPad. Die bereits vorhandenen iPhone- oder iPod-Apps laufen auf dem iPad im Fenster und können mittels der "2x Taste" auf ein Bildschirmfüllendes Format erweitert werden. Die Darstellung ist dann zwar etwas pixelig doch gut lesbar. Dank des besseren Prozessors sind die Programme aber deutlich schneller geworden, die bisweilen auftauchenden "Denkpausen" des iPhones sind beim iPad scheinbar Schnee von gestern. ![]() ![]() ![]() ![]() HD Apps - Die Programme speziell fürs iPad Einige App-Store-Klassiker sind bereits in das sogenannte HD Format umgesetzt worden und sehen auf dem wirklich hervorragenden Display des iPads richtig gut aus. Da die Entwicklungsoberfläche, das iPad-SDK, bereits seit geraumer Zeit zur Verfügung steht, haben viele große Software-Entwickler ihre iPhone-Programme rechtzeitig um spezielle HD-Versionen erweitert. Die Auswahl ist wirklich sehr groß und die durch das größere Display entstehenden Möglichkeiten sind reichhaltig. Das Display ist im Übrigen eines der erwähnenswerten Highlights des iPads. Eine extrem gute Lesbarkeit in Verbindung mit einer spitzenmäßigen Farbdarstellung, eine vergleichbar gute Bildqualität findet man sonst nur noch bei den MacBooks bzw. bei den übrigen Apple-Displays. ![]() ![]() ![]() Die Highlights im Überblick: - sehr gute Verarbeitung und es ist wirklich sehr dünn - leistungsfähiger Prozessor und sehr gutes Display ergibt eine erstklassige Medienwiedergabe - eine Akku-Laufzeit vom allerfeinsten > 10 h, Standby: 1 Monat - Internetsurfen fühlt sich wirklich gut an - Negativ fällt auf: Für einige Anwendungen (z.B. ebook-reading) ist das Gerät auf Dauer zu schwer Für einen ersten Eindruck soll es das zu diesem Thema gewesen sein. Am Besten ist es, das Gerät einmal selbst in die Hand zu nehmen und auszuprobieren. Dazu laden wir Sie herzlich ein. ![]() |
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