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News
Das Apple iPad ist eingetroffen - Ein Kurztest.
Freitag, 09 April 2010
Der erste Eindruck beim Auspacken: Mann, ist das dünn!
Wie man es von Apple gewohnt ist, kommt das iPad in einer sehr hochwertigen Verpackung und hat eine ebenso hochwertige Materialanmutung. Nach dem Einschalten will es sich sofort mit iTunes verbinden, um die zur Konfiguration des Gerätes notwendigen Schritte durchzuführen. Ein wenig Grundkenntnisse vorausgesetzt, ist das iPad nach ca. 20 Minuten einsatzbereit. Bereits vorhandene iPhone- oder iPod-Software kann direkt aus iTunes auf das iPad übertragen werden. Im iTunes Store gibt es in der "Erweiterten Suche" eine extra Rubrik für iPad-Software, was das Auffinden von neuen Programmen erheblich erleichtert.
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Die "alte" Software auf dem iPad.
Die bereits vorhandenen iPhone- oder iPod-Apps laufen auf dem iPad im Fenster und können mittels der "2x Taste" auf ein Bildschirmfüllendes Format erweitert werden. Die Darstellung ist dann zwar etwas pixelig doch gut lesbar. Dank des besseren Prozessors sind die Programme aber deutlich schneller geworden, die bisweilen auftauchenden "Denkpausen" des iPhones sind beim iPad scheinbar Schnee von gestern.

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HD Apps - Die Programme speziell fürs iPad
Einige App-Store-Klassiker sind bereits in das sogenannte HD Format umgesetzt worden und sehen auf dem wirklich hervorragenden Display des iPads richtig gut aus. Da die Entwicklungsoberfläche, das iPad-SDK, bereits seit geraumer Zeit zur Verfügung steht, haben viele große Software-Entwickler ihre iPhone-Programme rechtzeitig um spezielle HD-Versionen erweitert. Die Auswahl ist wirklich sehr groß und die durch das größere Display entstehenden Möglichkeiten sind reichhaltig. Das Display ist im Übrigen eines der erwähnenswerten Highlights des iPads. Eine extrem gute Lesbarkeit in Verbindung mit einer spitzenmäßigen Farbdarstellung, eine vergleichbar gute Bildqualität findet man sonst nur noch bei den MacBooks bzw. bei den übrigen Apple-Displays. 

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Die Highlights im Überblick:

- sehr gute Verarbeitung und es ist wirklich sehr dünn

- leistungsfähiger Prozessor und sehr gutes Display ergibt eine erstklassige Medienwiedergabe

- eine Akku-Laufzeit vom allerfeinsten > 10 h, Standby: 1 Monat

- Internetsurfen fühlt sich wirklich gut an

- Negativ fällt auf: Für einige Anwendungen (z.B. ebook-reading) ist das Gerät auf Dauer zu schwer

Für einen ersten Eindruck soll es das zu diesem Thema gewesen sein. Am Besten ist es, das Gerät einmal selbst in die Hand zu nehmen und auszuprobieren.

Dazu laden wir Sie herzlich ein.

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Apple Keynote am 27. Januar 2010 (updated)
Mittwoch, 27 Januar 2010
Am heutigen Mittwoch den 27.Januar 2010 stellt Apple unter dem Motto "Come see our latest creation" im Rahmen der sog. Keynote ihre neuen Produkte vor. Wie üblich ranken sich schon seit Wochen die Gerüchte was diese Keynote Neues bringen wird. (updated 20:15 Uhr)
 
Weihnachten/Silvester 2009 - Unsere Öffnungszeiten
Freitag, 18 Dezember 2009

Für die Zeit von Weihnachten bis Sylvster 2009 gelten die folgenden Öffnungszeiten:

 
Bilder von der Eröffnung des Weihnachtsmarktes in Lippstadt
Donnerstag, 03 Dezember 2009

Weihnachtsmarkt in Lippstadt ist eröffnet.

Wie in jedem Jahr haben wir vor Ort ein paar Bilder gemacht. Jeden Donnerstag ist übrigens ab 17:00 Uhr After-Work-Party mit DJ auf dem Weihnachtsmarkt.

 
Mac OS X - Tipps und Tricks
Dienstag, 01 Dezember 2009

Tipps und Tricks für Mac OS X

Da inzwischen eine Vielzahl unserer Kunden auf Mac OS X als Betriebsystem auf ihrem Apple zugreifen, ist es an der Zeit einige nützliche Tipps zur Erleichterung des schon an sich sehr benutzerfreundlichen Betriebsystems zu veröffentlichen:

Tastaturkürzel:

Sofortiger Logout des Benutzers <shift> <apfel> >q>

Shutdown Dialog <ctrl> <eject> 

gefolgt von <r> für Reboot, <s> für Sleepmode oder <return> für Shutdown

Herunterfahren ohne weitere Nachfrage <ctrl> <apfel> <ein/aus Schalter>

Papierkorb löschen <shift> <apfel> <löschen>

Rückgängig <apfel> <z>

Target Mode <t> beim booten drücken und halten
Schaltet den Mac in den sogenannten Target Mode, die interne Festplatte kann nun von einem anderen Mac über Firewire gemounted werden (z.B. zum Überspielen von Daten)

CD Boot <c> beim Hochfahren halten

Anwendung beenden <apfel> <q>

Anwendung sofort beenden <alt> <apfel> <esc>

Anwendung ins Dock minimieren <apfel> <h>

Dokument speichern <apfel> <s>

Dialog Dokument speichern als <shift> apfel <s>

 
Windows 7 - Tricks und Shortcuts
Samstag, 21 November 2009

Windows 7 - Tipps und Tricks

Seit einigen Wochen ist das neue Windows 7 nun schon am Markt, die ersten Erfahrungen sind ausgesprochen positiv, der Geschwindigkeits- und Komfortabilitätsvorteil ist teilweise enorm, aktuelle Neu-PCs werden fast ausschliesslich mit Windows 7 ausgestattet. Wir nehmen dies zum Anlass, an dieser Stelle einige Tipps und Tricks zur weiteren Steigerung des Benutzerkomforts zu veröffentlichen.


Erweitertes Kontextmenü <shift> + <rechte Maustaste>

Wie schon im Vorgänger Vista ist auch in Windows 7 ein erweitertes Kontexmenü enthalten. Hierzu drücken sie die Taste in Verbindung mit einem Rechtsklick auf die Datei oder den Ordner. Sie können z.B. auf eine direkte Eingabeaufforderung im jeweiligen Pfad zugreifen, können Dateien als anderer Benutzer oder sogar in neuen Prozessen öffnen.

Anwendungen per Tastaturkombi Starten <Windows> + <1-9>

Windows 7 enthält eine Funktion, mit der Programme direkt aus der Taskleiste aufgerufen werden können. Diese werden von links nach rechts von 1- 9 durchnummeriert und werden zusammen mit der <Windows> Taste und der entsprechenden Ziffer aufgerufen.

Ungenutzte Fenster ausblenden <Windows> + <POS1>

Wenn sich mal wieder ein Fenster-Chaos auf dem Desktop angesammelt hat blendet man mit <Windows> + <POS1> alle inaktive Fenster aus.

Zwischen Anwendungen wechseln <Windows> + <T>

Mit <Windows> + <T> kann man schnell und gezielt zwischen mehreren geöffneten Anwendungen wechseln.
Wiederholtes Drücken aktiviert das jeweils nächste Programm.

Anzeigeeinstellungen bei Präsentationen ändern <Windows> + <P>

MIt dieser Tastenkombination kann man z.B. während einer Präsentation, zwischen den einzelnen Darstellungsmodi (intern, extern, copy) wechseln.

Ordner an die Taskleiste anheften

Häufig benötigte Ordner können einfach per Drag und Drop in die Taskleiste gezogen werden und werden von nun an von dort aus geöffnet.

Tastenkombination für Zweischirm Nutzer <Windows> + <Shift> + <Pfeil links/rechts>

Für Zweischirm-Nutzer bietet sich die Möglichkeit mittels der o.g. Tastenkombi das jeweils aktive Fenster auf den Monitor in Pfeilrichtung zu verschieben, was jede Menge Maus-Schubserei erspart. (Unser Tipp-Favorit)

Fenster auf Bildschirmgröße vergrößern <Windows> + <Pfeil oben>

Vergrößert das aktive Fenster auf Bildschirmgöße.

Brennen von ISO Dateien (CD und DVD Abbildern)

Benötigt endlich keine Zusatztools oder Brennprogramme sondern erfolgt einfach per Doppelklick auf die entsprechende ISO-Datei.

Alle Fenster transparent machen <Windows> + <Leertaste>



Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Arbeit mit dem neuen Windows 7.

 
Windows 7 - Neue Funktionen im Überblick
Montag, 12 Oktober 2009

Windows 7 - Die neuen Funktionen im Überblick

Windows 7 wartet mit einer Reihe neuer Funktionen auf, welche wir im Folgenden kurz erklären:

BitLocker

Bitlocker ist eine Software-Verschlüsselung welche schon unter Vista Verwendung fand. In Windows 7 wurde sie um BitLocker-to-Go erweitert. Jetzt können auch USB Datenträger wie USB-Sticks und externe Festplattten vor unerwünschtem Zugriff geschützt werden. Hierzu war bei Windows Vista noch eine versteckte Startpartition nötig. Unter Windows 7 reicht ein Klick im Kontextmenu um den Datenträger zuverlässig zu verschlüsseln.
Für Administratoren dürften die umfangreichen Regelungen zum Umgang mit mobilen Datenträgern interessant sein. So kann z.B. eine Benutzung von unverschlüsselten Datenträger systemweit untersagt werden.

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XP-Modus

Der XP-Modus ist ein in einer virtuellen Umgebung betriebenes Windows XP. Dieses dient z.B. zur Ausführung von älterer, noch nicht für Windows 7 geeigneter Software. Anders als bei Virtualisierungen unter VWWare oder Virtual PC läuft der XP-Modus direkt als Verknüfpung vom Desktop.

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AppLocker

MIt AppLocker können Administratoren festlegen, welche Anwendungen von den jeweiligen Benutzer verwendet werden dürfen. Hierzu kann eine einfache Zulassungsliste (Whitelist) geführt werden in welcher die erlaubten Anwendungen hinterlegt sind. Auch der umgekehrte Weg (Blacklist) ist möglich, aber häufig nicht sinnvoll.

Branch Cache

Branch Cache ist der integrierte Netzwerk Cache von Windows 7 welcher z.B. die Zugriffszeiten in Netzwerk-Zweigstellen verkürzt. Serverbasierte Dokumente werden auf dem zugreifenden Rechner in der Filiale (z.B. Heim-Arbeitsplatz) zwischengespeichert und nur im Falle einer Veränderung der Datei wieder mit dem Server abgeglichen. Benutzerrechte und Gruppenrichtlinien funktionieren jedoch wie gewohnt.

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ISO Brenn-Tool

Das Brennen von ISO-Dateien benötigt unter Windows 7 keine Tools von Drittanbietern mehr. EIn einfacher Doppelklick auf die ISO Datei öffnetnun  den Dialog "Datenträgerabbild brennen".

Problem-Recorder

Anwenderprobleme können Schritt für Schritt aufgezeichnet und an den Administrator oder den Support geleitet werden. Die erzeugte Datei enthält Screenshots und eine Dokumentation was angeklickt wurde. Der Hilfe-Leistende kann so problemlos die Ursache eines Problems ergründen.



 
Windows 7 die neuen Versionen
Montag, 12 Oktober 2009

Windows 7 - Versionsübersicht

Am 22. Oktober 2009 startet offiziell der Verkauf von Microsoft Windows 7. Bei der Entwicklung standen die uneingeschränkte Hard- und Software-Kompatibilität, die Sicherheit und die Leistungsfähigkeit im Vordergrund.

In Deutschland werden insgesamt 5 Editionen erhältlich sein: Windows 7 Starter, Windows 7 Home Premium, Windows 7 Professional, Windows 7 Enterprise und Windows 7 Ultimate. Wobei Windows 7 Starter nur als OEM-Lizenz und Enterprise nur als Volumenlizenz erhältlich sein werden. Die Versionen Windows 7 Enterpreise und Windows 7 Professional sind inhaltlich identisch.

Wir haben unsere Produktübersicht daher auf die im Handel erhältlichen Versionen beschränkt.


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Als Systemvoraussetzungen gibt Microsoft einen 1 GHz. Prozessor, 1 GB Arbeitsspeicher, 16 GB Festplattenspeicher und eine DirectX-9 Grafikkarte an. Diese Voraussetzungen dürften von den meisten PCs welche sich derzeit in Betrieb befinden unterstützt werden.

 
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